RHI auf einen Blick
| Presseaussendung - RHI erhält erneut Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung 04.06.2008 |
Am Dienstag, 03.06.2008, überreichte Sektionsleiter Dr. Clemens-Martin Auer stellvertretend für Bundesministerin Dr. Andrea Kodolsky das Gütesiegel 2 an erfolgreiche heimische Unternehmen im Vienna Twin Tower.
RHI erhielt gleich drei Auszeichnungen für die Standorte Wien, Radenthein und Veitsch, die vor drei Jahren bereits das Gütesiegel 1 bekommen und heuer für das Gütesiegel 2 eingereicht hatten. Die nun erfolgte Auszeichnung bestätigt, dass RHI die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) erfolgreich in ihren Unternehmensalltag integriert hat.
Der Fonds Gesundes Österreich sponsert die ausgezeichneten RHI Standorte mit je 5.000 Euro, die in weiterführende BGF-Projekte investiert werden.
Das Gütesiegel
Zweimal jährlich vergibt das österreichische Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung, in dem auch die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) vertreten ist, das BGF-Gütesiegel an heimische Betriebe.
Die BGF-Aktivitäten müssen einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis folgen und in die Arbeitsabläufe integriert sein, Bestandteil der Unternehmensphilosophie sein und die Partizipation der MitarbeiterInnen in den Vordergrund stellen. Der Erfolg der Maßnahmen und Aktivitäten muss regelmäßig evaluiert werden.
„Es ist ein wichtiger Schritt zur Qualitätssicherung von Prävention und Gesundheitsförderung, wenn all jene Betriebe entsprechend hervorgehoben werden, die Maßnahmen zur Optimierung der betrieblichen Rahmenbedingungen entwickeln und erfolgreich umsetzen“, unterstreicht Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky in einer Grußbotschaft. Dazu existiere, so Kdolsky, ein dreistufiges Qualitätssicherungssystem:
„Mit dem BGF-Gütesiegel, der BGF-Charta und dem Preis für Betriebliche Gesundheitsförderung werden Kriterien auf einer einheitlichen Basis geschaffen und damit Betriebliche Gesundheitsförderung bewertbar und im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit nachvollziehbar gemacht. Standardisierte Betriebliche Gesundheitsförderung kann darüber hinaus qualitativ und quantitativ evaluiert werden.“
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![]() | vlnr: Mag. Andreas Berger (Personalleiter RHI Konzern), Dr. Michael Stiedl (Betriebsarzt RHI Wien), DI Leopold Miedl (Betriebsrat RHI Wien), Dr. Clemens Auer (Sektionsleiter Bundesministerium f. Gesundheit) Download | |
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![]() | vlnr: Walter Schuster (Vorsitzender Gesundheitszirkel RHI Veitsch), Roland Rabensteiner (Betriebsrat RHI Veitsch), Dr. Clemens Auer (Sektionsleiter Bundesministerium f. Gesundheit), GD DI Kurt Völkl (VAEB), Walter Rosenzweig (Werksleiter RHI Veitsch), Mag. Christoph Hörhan (FGÖ/Fonds Gesundes Österreich) Download | |
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![]() | vlnr: GD DI Kurt Völkl (VAEB), Dr. Stefan Bayer (Arbeitsmediziner RHI Konzern), Dr. Clemens Auer (Sektionsleiter Bundesministerium f. Gesundheit), Mag. Andrea Freundl (Arbeitsschutz RHI Österreich), Bernhard Winkler (Werksleiter RHI Radenthein), Mag. Christoph Hörhan (Fonds Gesundes Österreich) Download | |
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