RHI auf einen Blick
| Nominierung für RHI beim Staatspreis für Chancengleichheit in F&E 12.11.2009 |
RHI AG wurde am 11. November als eines von acht österreichischen forschungsintensiven Unternehmen für den erstmalig verliehenen Staatspreis für Chancengleichheit in Forschung und Entwicklung (F&E) vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie nominiert. Der Preis ist Teil des FEMtech-Programms, das die gezielte und nachhaltige Förderung von Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Technologie zum Ziel hat. Beurteilt wurde die Situation von Frauen und Männern im Unternehmen, das Verständnis und die Institutionalisierung von Chancengleichheit sowie die Neuheit und der Innovationsgrad der Maßnahmen. Die Jury würdigte bei RHI das die aktive und konsequente Nachwuchsförderung und Entwicklung der Mitarbeiterinnen. Der kontinuierlich steigende Frauenteil im Unternehmen ist Beweis dafür. Die Maßnahmen zur Chancengleichheit beurteilte die Jury als innovativ. Andreas Berger, Leiter Konzern Human Resources dazu: „Wir freuen uns sehr über die Nominierung. Es ist die Anerkennung unserer verstärkten Aktivitäten, gezielt weibliche Nachwuchsfachkräfte und hochqualifizierte Frauen für RHI zu gewinnen. Für ein Industrieunternehmen wie RHI ist das weibliche Potenzial auch in Hinblick auf demografische Entwicklungen in Zukunft erfolgsentscheidend.“
Im Rahmen des FEMtech-Programms „FEMtech-Expertin des Monats“ wurde mit Dr. Matgorzata Bugajski bereits im September dieses Jahres eine RHI-Mitarbeiterin aus der Forschung ausgezeichnet.
